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Tonaufnahmen:
1.
Ernst Wiechert
liest aus seinen "Jahren und Zeiten", 15. Kapitel unter dem Titel
"Kleine Literaturgeschichte". Die Originalaufnahme beginnt mit dem Satz
"Aber so ist es wohl von Kindheit an mit mir geblieben ..." (Seite 443
in der Ullstein-Ausgabe) und dauert 21 Minuten / 04 Sekunden. Die Lesung
wurde 1949 in Wien aufgezeichnet und am 17. Mai 1987 anlässlich des 100.
Geburtstages von Ernst Wiechert ausgestrahlt. Wer die Sendung
aufgenommen hat und welcher Sender die Aufnahme veröffentlichte, ist mir
unbekannt. (Erhalten von Herrn Horst Radeck, Braunschweig).
2. Ein
Abriss über
Ernst Wiechert u. a. mit Originalton von Eugen Kogon (Publizist und
Fernsehredakteur, selbst in Buchenwald inhaftiert). Die Aufzeichnung
dauert 05 Minuten / 26 Sekunden. (Erhalten von Herrn Horst Radeck,
Braunschweig).
Andere Unterlagen:
Dietmar Grieser: "Glückliche Erben,
Begegnungen mit den Nachlasshütern bekannter Dichter", Albert Langen /
Georg Müller Verlag, München Wien, 1983. Hier ein Kapitel über Ernst
Wiecherts Erben "Komplizierte
Verhältnisse, Jutta Kalisch und die Wiechert-Renaissance".
(Erhalten von Herrn Horst Radeck, Braunschweig).
Gutachten für den
Langen/Müller-Verlag über den Roman von Ernst Wiechert "Das einfache
Leben", München, 07. Juni 1939.
Besprechung
des Berichterstatters der „Bremer Nachrichten“ Herrn Will Eilers
über den
Vortrag des Dichters Ernst Wiechert im Goethebund am 25.
November 1937 im Kleinen Saal der Glocke.
Personalblatt
A. Diese Akte wurde in Königsberg 1930, kurz vor Wiecherts
Übersiedlung nach Berlin, angefertigt.
Ein
Brief von
Horst Radeck an die Deutschland-Radio-Redaktion mit seinen
Bemerkungen zur DLF-Sendung "Ernst Wiechert zwischen Opposition und
Anpassung".
Sämtliche
Werke in 10 Bänden von Ernst Wiechert - ein
Subskriptionsprospekt
(4 Blatt).
Weisen und
Chorsätze zeitgenössischer Komponisten. Hans-Dieter Wehowski
vertonte
"Die Ausgewiesenen" von Ernst Wiechert.
Programm einer
Veranstaltung in Braunschweig am 11. Oktober 2001 (Wohnstift
Augustinum).
Spielfilm Regina
Amstetten (1953) frei nach der gleichnamigen Novelle von Ernst
Wiechert mit dem Motto: Wo Liebe ist, da ist kein Platz für Schuld!
Eigentlich hat dieser Film mit der Wiechert-Erzählung bis auf den Titel
nichts zu tun. Ich erwähne ihn hier, weil sich die Filmproduzenten auf
den Namen Wiechert berufen. Genauere Angaben über die Produktion finden
Sie in einem
Filmprogramm der Firma Kristall-Film-Verleih. In den schwierigen
Nachkriegsjahren gab es
einige Versuche
seitens der angeblich betroffenen Familie, bei den Filmrechten
abzukassieren.
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