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Forsthaus
Piersławek heute (vormals Kleinort). Sie erreichen die Försterei
auf der Landstraße Nr. 602 von Mrągowo (vormals
Sensburg) in Richtung Piecki (vormals Peitschendorf). Am Ortseingang von Piecki gleich nach links abbiegen und auf der schmalen Asphaltstraße 3
km durch den Wald fahren. Das Haus liegt auf der rechten Seite, etwa 50
Meter von der Straße entfernt. |

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Heute wie
damals ist hier eine Försterei untergebracht. Die Innenräume wurden
gründlich renoviert und den modernen Anforderungen eines staatlichen
Betriebes angepasst. Auch die Außenwände sowie das Dach haben eine
Erneuerung erfahren.
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Bei der Renovierung gab es wohl kein Konzept,
das die Erhaltung alter Einrichtungsgegenstände vorsah. Das Innere des
Hauses wurde "entkernt", aus den Wohnräumen sind Büroräume geworden. Dieses
Bild entstand im August 1995.
Foto: Horst Radeck, Braunschweig |

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Im Forsthaus wurde eine
Ernst-Wiechert-Gedenkstube eingerichtet, die oft durch organisierte
Reisegruppen besucht wird. Beliebt sind auch Fahrradtouren, die u. a.
durch diese schöne Waldgegend führen. Einige Teilnehmer, die Ernst Wiechert
kennen, wollen unbedingt die Försterei Kleinort ansteuern. Gelegentlich
kommen auch Einzeltouristen hierher (sowohl aus Deutschland als auch aus
Polen), die eine besondere Ausstrahlungskraft des Ortes einsam
genießen wollen. |
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Vor dem Eingang
ist an der Wand eine Gedenktafel angebracht. Die antifaschistische
Gesinnung Wiecherts wird in Polen wahrheitsgemäß betont, was in manch einem
Besucher des älteren Datums ein leichtes Befremden hervorruft.
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Die Vorsitzenden
der Internationalen Ernst-Wiechert-Gesellschaft vor der Giebelwand mit den
Gedenktafeln "Ernst Wiechert" (06.10.1998).
Von links nach rechts: Horst Radeck (2. Vorsitzender), Dr. Hans-Martin
Pleßke (1. Vorsitzender), Klaus Weigelt (stellv. Vorsitzender).
Foto: Antje Müller, Neuß
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Durch dieses Tor ist
Wiechert in die weite Welt gegangen. Seine Bindung an diese Landschaft
begleitete ihn ein ganzes Leben lang. Selbst seinen Hof Gagert ließ er im
Bayerischen Wald errichten, weil ihn diese Kulisse so sehr an Masuren
erinnerte.
Draußen hat die Staatliche Forstwirtschaftsdirektion Allenstein, als
Schirmherrin der Gedenkstube, einen schönen und an die Umgebung angepassten
Parkplatz angelegt.
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Eine alte gußeiserne Pumpe der
Firma W. Gallmeister jr. aus Ortelsburg hatte der Familie Wiechert wohl gut
gedient.
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Ein Raum im Forsthaus
Piersławek wurde als Gedenkstube eingerichtet. Die Sammlung enthält u.
a. einige interessante Fotos und rare
Schriftstücke. Hier finden Sie auch seltene (zum Teil signierte) Ausgaben von Wiecherts
Werken, die u. a. Herr Radeck aus Braunschweig geschenkt hatte.
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Die Betreuerin Frau Anna Sadownikow arbeitet
mit dem Masurisch-Ermländischen Museum in Allenstein zusammen. Für den Besucher ist nur diese
Gedenkstube zugänglich. Auf Wunsch werden Ausschnitte von Wiecherts Werken vom Tonband abspielt.
Laut Frau Sadownikow zählt die Gedenkstube 7 bis 9 Tausend Besucher im Jahr
(vorwiegend aus Deutschland und Polen), meistens zwischen Mai und Oktober.
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Die Teilnehmer eines Seminars anlässlich des
110. Geburtstags des Dichters konnten am 18. Mai 1997 einen Ausflug nach Kleinort unternehmen und das renovierte Geburtshaus von Ernst Wiechert
begutachten.
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Am 18. Mai 1997 fand hier eine Lesung aus
"Wälder und Menschen" statt. Einige Teilnehmer nutzten die Pause, um in den
entsprechenden Beschreibungen nachzulesen. Von links: Tadeusz Ostojski
(Wiechert-Übersetzer ins Polnische aus Olsztyn/Allenstein), Burkhard Ollech
(guter Masuren-Kenner), Lidia Natjagan (propagiert Wiecherts Werke in Kaliningrad), ein mir unbekanntes Ehepaar, Sem Simkin (russischer
Wiechert-Übersetzer aus Kaliningrad).
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Horst Radeck, zwei Seminarteilnehmerinnen aus
Kaliningrad, Tadeusz Ostojski vor dem Wiechert-Haus
am 18. Mai 1997.
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Im Frühjahr 2007 wurde die Gedenkstube aus dem
Forsthaus in das benachbarte Wirtschaftsgebäude verlegt. Die Staatliche
Forstwirtschaftsdirektion Allenstein richtete hier einen Raum für die
Ausstellung ein (passendes Mobiliar, Toiletten mit separatem Eingang,
Heizung usw.), das Masurisch-Ermländische Museum Allenstein half wiederum
bei fachlicher Ausrichtung der Gedenkstube. |

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Aus diesem Anlass übergab
ich der Gedenkstube im Herbst 2006 - als Dauerleihgabe, die in meinem
Eigentum verbleibt - eine alte Stoewer-Schreibmschine aus der zweiten Hälfte
der 20er Jahre. Auf so einer Schreibmaschine (hier
vergrößert) hätte sicherlich Ernst Wiechert schreiben können, würde er
nicht handschriftlich seine Werke verfassen wollen. Dieses Ausstellungsstück
soll jedoch das alte Raumambiente hervorzaubern und an die frühere
Schaffungsphase von Ernst Wiechert erinnern. Detaillierte Angaben über
die Stoewer-Schreibmaschine und -Fabrik in Stettin finden Sie auf einem
separaten Blatt. |

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Bei einer Zusammenkunft am Mauer-See bei Giżycko (Lötzen)
am 19. Juni 2002 ehrten Freunde der Sektion Polen der IEWG Horst Radeck
(Mitte) mit der dort geschaffenen Ernst-Wiechert-Medaille für seine
besonderen Leistungen um die Verbreitung des Werkes von Ernst-Wiechert im
heutigen Masuren. |
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Tagung der Internationalen Ernst-Wiechert-Gesellschaft
(IEWG) in Mülheim/Rühr, August 1997. Hier in der Pause von links:
Blanche Gaudenz (Schweiz), Czesław Ilwicki (Polen).
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Auch in Deutschland gibt es Einrichtungen, die an Ernst Wiechert erinnern.
Hier: Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg, Ritterstraße 10.
Auf dem Bild sehen Sie eine Zeichnung von Emil Stumpp "Ernst Wiechert",
Königsberg/Pr., 19.04.1925
(49,2 x 32,5 cm).
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg,
Pickelhaube des Leutnants der Reserve Ernst Wiechert im Ersten Weltkrieg
(eine Leihgabe des Museums "Stadt Königsberg" in Duisburg).
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Vielerorts in Deutschland wird heute noch an den Dichter erinnert. Hier:
Ernst Wiechert-Gedenkstein in Wolfratshausen.
Foto: Hildegard Neugebauer, Bad
Segeberg |

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Das Grab seines geliebten Vaters. Er
wurde auf dem alten Friedhof in Peitschendorf (heute Piecki) beigesetzt. Die
kleine Anlage liegt ziemlich in der Ortsmitte, ohne Anbindung an die
Hauptstraße. Es ist schwierig, den Eingang zu finden.
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Ende Dezember 2000 wurde hier ein
neues Grabmal aufgestellt. Den Findling finanzierte aus Spendenmitteln die
Internationale Ernst-Wiechert-Gesellschaft.
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Die Aufgabe war im wahrsten Sinne des Wortes nicht leicht zu bewältigen. |

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Der kleine Friedhof in Peitschendorf wurde kurzzeitig zur Baustelle - es
galt jedoch, den Grabstein solide aufzustellen. Peitschendorf am 21.12.2000 |

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Oberförsterei Strzałowo (vormals Pfeilswalde), etwa 7 km von dem Forsthaus
Piersławek entfernt.
Sie fahren auf der schmalen Straße
einfach weiter, bis Sie eine unauffällige Kreuzung erreichen, wo es gilt,
schräg nach links abzubiegen (siehe Landkarte).
In dieser Gegend war die erste Ehefrau Wiecherts Meta Mittelstädt
zu Hause, hier ist sie nach ihrem Freitod auch begraben.
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Ihr Grab liegt im
Wald, etwa 1 km vom Forsthaus
entfernt. Der nicht gekennzeichnete Waldweg führt eigentlich zum See. Sie
gehen zu Fuß (den Wagen können Sie vor der Försterei oder auf einer kleinen
Wiese dahinter abstellen) und bewundern den alten Baumbestand in diesem
einzigartigen Naturschutzgebiet (einige Kiefern sind 140 Jahre alt). Auf einer Anhöhe vor dem Strand finden Sie den kleinen Waldfriedhof. Neben
dem Grab von Meta Wiechert ist der einzige Sohn von Wiechert - der
ein Tag alt gewordene Ernst-Edgar - beigesetzt. Hier befindet sich auch das
Grab von Elisabeth Hoffmann, geb. Seyler (1875-1896), der jung verstorbenen
Ehefrau des Försters aus Pfeilswalde.
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In Piecki können Sie auch Frau Maria
Dermacka besuchen (ul. Zwycięstwa 48 - bevor Sie auf
der Landstraße Nr. 602, aus Mrągowo kommend, nach
links in Richtung Kleinort abbiegen, achten Sie bitte auf das zweite Haus
vor der Kreuzung auf der linken Straßenseite). So wie schon ihre Mutter es
getan hat, pflegt auch Frau Dermacka die Erinnerung an Ernst Wiechert - ein
kleiner Gedenkraum ist dem Schriftsteller gewidmet. Hier können Sie auch
eine in Polen herausgegebene Gedenkmedaille für Ernst Wiechert kaufen (25
€). Frau Dermacka spricht
leider kein Deutsch, dennoch ist hier ein Halt lohnend. Sie besitzt nämlich eine
sehenswerte Sammlung von verschiedenen Holzfiguren, die für die Volkskunst
dieser Region repräsentativ sind.
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Auf dem alten Friedhof in
Cruttinnen finden Sie das Grab von Ernst Wiecherts Großmutter
(mütterlicherseits): "Hier ruhet in Gott Amalie Andreae geb. Doerk, geb. 27
September 1832, gest. 15 Januar 1886". Auch sein Großvater fand hier
die letzte Ruhestätte.
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Vor dem Kulturhaus in
Piecki/Peitschendorf am 17. Mai 1997 anlässlich einer Feier zum 110.
Geburtstag des Dichters Ernst Wiechert. Links steht Pfarrer Krzysztof Mutschmann aus Sorquitten, in der Mitte Erwin Kruk
- ein Schriftsteller aus Olsztyn/Allenstein.
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Horst Radeck aus Braunschweig übergibt
am 08. Oktober 1998 im
Kulturhaus von Piecki/Peitschendorf Wiechert-Bücher an die Gemeindebücherei.
Von links: Maria Jarczewska (Bürgermeisterin), Jarosław
Grabowski (Kulturhausdirektor), Mariusz Szymczyk (Lehrer, Reiseleiter und
Vorsitzender der der Sektion Polen in der IEWG), Horst Radeck. |

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Rechtsanwalt Dr. Jacek
Trawczyński, Gründer der "Gesellschaft der Freunde
des Werkes von Ernst Wiechert" in Szczytno/Ortelsburg (erste
Ernst Wiechert-Vereinigung in Masuren, eingetragen 1990 beim Bezirksgericht
Allenstein). Das Bild zeigt ihn während einer Eröffnungsrede am 18. Mai 1987
in Szczytno anlässlich einer Feier zum 100. Geburtstag des Dichters. |

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Die
Ernst Wiechert-Freunde treffen sich sowohl in Polen (hier die
deutsch-polnische Begegnung vom 20. bis 23. September 2002 im Hotel "Wodnik"
in Lötzen/Giżycko -> von links: Horst Radeck, Braunschweig, Mariusz und
Izabella Szymczyk, Peitschendorf/Piecki, Magdalena Sacha,
Allenstein/Olsztyn, Czesław Ilwicki, Wolfsee b. Lötzen/Giżycko-Wilkasy),
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als auch in Deutschland,
wie hier in Malente/Schleswig-Holstein. Die Academia
Baltica (Lübeck) veranstaltete hier vom 19.-21. März 2004 ein
deutsch-polnisches Seminar. Der Meinungsaustausch fand auch in den
Abendsstunden statt (von links: Wolfgang Brozio, Witten, Tadeusz S. Willan,
Allenstein/Olsztyn, Horst Radeck,
Braunschweig).
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Gruppenbild anlässlich der Gedenkveranstaltung zum 50. Todestag von Ernst
Wiechert am 22. September 2000 in der Loisachhalle zu Wolfratshausen. Von
links: Beata Bulkowska, Lötzen/Giżycko (Polen), Czesław
Ilwicki, Wolfsee/Giżycko-Wilkasy (Polen), Ehefrau des
Bürgermeisters von Wolfratshausen, Bürgermeister (SPD) Reiner Berchtold,
Wolfratshausen, Ewa Moszczyńska,
Lötzen/Giżycko
(Polen), Deutschlehrerin.
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Forsthaus Lissuhnen/Masuren. Geburtshaus von Meta Wiechert, der ersten Frau
von Ernst Wiechert.
Foto: Hildegard Neugebauer, Bad
Segeberg |

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Eingangsportal des früheren Hufengymnasiums in Königsberg (Juli 2001).
Foto: Klaus Hausmann, Hildesheim |
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Zeugen der Vergangenheit: Mauerreste des Dorfes Sowirog (Eulenwinkel),
gegründet 1563, in der Nazizeit (1934) umbenannt in Loterswalde, gelegen am
Niedersee in der Johannisburger Heide. Noch 1948 standen im Ort 10
Holzhäuser und sogar eine gemauerte Schule (1936 besuchten die Einrichtung
lediglich 18 Schüler). 1939 hatte das Dorf 169 Einwohner, die nach dem Krieg
fast ausnahmsweise nach Westdeutschland gegangen sind. Geplant war, im Dorf
die Waldarbeiter anzusiedeln, jedoch die Kreisverwaltung gab bekannt, dass
die Häuser "verkauft" worden sind. Dies hatte zur Folge, dass die
Bausubstanzreste nach Zentralpolen geschafft wurden.
Foto: Horst Radeck, Braunschweig
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Grab
von Ernst Wiecherts jüngeren Bruder Paul. Der Grabstein aus rotem Granit (hier
vergrößert) wurde im
Herbst 2006 durch den Steinmetz aus Sensburg (Mrągowo)
Zdzisław Paśnikowski angefertigt und im Januar 2007 aufgestellt.
Diese Arbeiten regte Frau Maria Dermacka aus Peitschendorf (Piecki) an, die
auch sämtliche Kosten übernommen hat. Frau Dermacka, wie auch schon ihre
Mutter, pflegt die Grabstätte von Paul Wiechert und kümmert sich mit einigen
anderen Peitschendorfern um den kleinen Waldfriedhof in Pfeilswalde, wo u.
a. Meta und Ernst-Edgar Wiechert ruhen. Das Grab von Paul Wiechert liegt
etwa 1,5 km vom Forsthaus Kleinort entfernt, im Wald auf der anderen
Straßenseite, und ist eigentlich leicht zu finden (sicherheitshalber in der
Försterei nachfragen).
Im Zuge der Arbeiten wurde auch ein neuer Grabzaun aufgestellt.
Foto: Mirosław Banach,
Rastenburg (Kętrzyn)
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Im Herbst 2006 wurde der neue Vorstand der Internationalen Vereinigung des
Schaffens von Ernst Wiechert (Sektion Polen) gewählt. Regelmäßige Sitzungen
(hier am 23.01.2007) sollen helfen, die Vereinsarbeit zu optimieren. Von
rechts: Mirosław Banach (stellv. Vorsitzender,
Rastenburg/Kętrzyn), Czesław Ilwicki
(1. Vorsitzender, Wolfsee/Giżycko-Wilkasy), Ewa
Moszczyńska (Schriftführerin, Lötzen/Giżycko),
Maria Kowala (Schatzmeisterin, Peitschendorf/Piecki), Jolanta Duszan
(Beisitzerin, Peitschendorf/Piecki) und Anna Sadownikow
(Revisionskommission, Försterei Kleinort/Piersławek).
Foto: Mirosław Banach,
Rastenburg (Kętrzyn)
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