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"Kranke Zeiten gehen wie ein Ausschlag
über das Land. Sie lassen auch die Walddörfer nicht aus. Wenn
sie die Städte zerfressen haben, meinen sie, daß auch hinter den
Städten noch etwas zu holen sein könnte, dort wo die Menschen im
Einfachen und Ahnungslosen leben. Überall wo Menschen sind, kann
es Unfrieden geben, Neid, Begehrlichkeit, und wenn nicht dieses,
so kann es Dummheit geben, und wo Dummheit ist, kann es Gewinn
geben, Täuschung und Betrug."
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ERNST
WIECHERT (1887 - 1950)
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Die Jeromin-Kinder «
Roman. Erster Band München 1945,
zweiter Band München 1947
(übersetzt ins Englische und Amerikanische, Französische, Italienische,
Polnische).
Auszugsweise Veröffentlichung mit
freundlicher Genehmigung der Buchverlage
LangenMüller Herbig nymphenburger, München |
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