"Kranke Zeiten gehen wie ein Ausschlag über das Land. Sie lassen auch die Walddörfer nicht aus. Wenn sie die Städte zerfressen haben, meinen sie, daß auch hinter den Städten noch etwas zu holen sein könnte, dort wo die Menschen im Einfachen und Ahnungslosen leben. Überall wo Menschen sind, kann es Unfrieden geben, Neid, Begehrlichkeit, und wenn nicht dieses, so kann es Dummheit geben, und wo Dummheit ist, kann es Gewinn geben, Täuschung und Betrug."

   

ERNST WIECHERT (1887 - 1950)

 


» Die Jeromin-Kinder «


Roman. Erster Band München 1945, zweiter Band München 1947
(übersetzt ins Englische und Amerikanische, Französische, Italienische, Polnische).

Auszugsweise Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Buchverlage
LangenMüller Herbig nymphenburger, München

         
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Erster Band

Titelseiten
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel
6. Kapitel
7. Kapitel
8. Kapitel
9. Kapitel
10. Kapitel
11. Kapitel
12. Kapitel
13. Kapitel
14. Kapitel
15. Kapitel
16. Kapitel
17. Kapitel
18. Kapitel
19. Kapitel
20. Kapitel
21. Kapitel
22. Kapitel
23. Kapitel
24. Kapitel

Zweiter Band

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20. Kapitel
21. Kapitel
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