"Es gibt eine Freiheit, die zu binden verhängnisvoll ist für alle Beteiligten, und ihre Grenzen zu erkennen, macht vielleicht die letzte Weisheit des künstlerischen wie des sittlichen Lebens aus. Es ist vielleicht nicht so sehr die Freiheit des Lebens oder der Lebensführung als vielmehr das, was ich die Freiheit des Herzens nennen will."

   

ERNST WIECHERT (1887 - 1950)


 

 

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  Geburtshaus von Ernst Wiechert - Forsthaus Kleinort (1935).


 
  Eulenwinkel (ab 1934 Loterswalde), die Kulisse für Ernst Wiecherts "Jeromin-Kinder".


 
  Ernst Wiechert, Jugendbildnis (1905 ?).


 
  Martin Emil Wiechert mit den Söhnen Ernst (links) und Walter.


 
  Ernst Wiechert als Soldat im Ersten Weltkrieg.


 
  Meta Wiechert.


 
  Ernst Wiechert als Lehrer in Königsberg - U II a (1925). Aus dem Besitz von Dr. med. Erwin Hahnke, Münster.


 
  Ernst Wiechert als Lehrer in Königsberg - U I R1 (1927). Aus dem Besitz von Dr. med. Erwin Hahnke, Münster.


 
  Ernst Wiechert mit einer Abiturientenklasse des Hufengymnasiums. Bildband von Fritz Gause "Königsberg so wie es war".


 
  Ernst Wiechert (1927).


 
  Ernst Wiechert (1928).


 
  Bildhauer Prof. Erich Schmidt-Kestner bei der Arbeit an seiner Wiechert-Büste (1928).


 
  Der Maler Leo von König beim Porträtieren Ernst Wiecherts.


 
  Ernst Wiechert mit seiner zweiten Frau Lilje (um 1935).


 
  Ernst Wiechert mit seiner zweiten Frau Lilje (um 1935).


 
  Mit dem Freund und Pianisten Wilhelm Kempff (1935).


 
  Ernst Wiechert in Ambach am Starnberger See hat einen Besuch von Otto Linck und seiner Frau (1936).


 
  Ernst Wiechert (1937).


 
  Ernst Wiechert in der Bibliothek (1937).


 
  Leo von König, Käthe Kollwitz und Ernst Wiechert (1939).


 
  Leo von König, Käthe Kollwitz und Ernst Wiechert (1939).


 
Hof Gagert in Bayern, den Ernst Wiechert 1936 bauen ließ (1940).


 
Hof Gagert (1940).


 
Hof Gagert (1940).


 
  Hof Gagert - Blick über die Wiesen zum Gebirge (1940).


 
  Ernst Wiechert bei seinem Verleger Rascher in Zürich (1946).


 
  Ernst Wiechert (1947).


 
  Hof Gagert - Lilje und Ernst Wiechert (1947).


 
  Ernst Wiechert (1948).


 
  Ernst Wiechert (1948).


 
  Ernst Wiechert (1948).


 
  Ernst Wiechert in der Bibliothek (1949).


 
  Ernst Wiechert in der Bibliothek (1949).


 
  Ernst Wiechert auf der kleinen Altane vor der Küche (1949).


 
  Ernst Wiechert zu Gast bei Prof. Ehrenzweig in Berkeley, an der Bucht von San Francisco (1949).


 
  Ernst Wiechert (1949).


 
  Ernst Wiechert (1949). Ganz links im Hintergrund Blanche Gaudenz. (Erhalten von Herrn Horst Radeck, Braunschweig)


 
  Ernst Wiechert (1949).


 
  Ernst Wiechert (1950).


 
  Das Anwesen "Rütihof" (Haus mit Hof und Scheune) am Zürichsee, die Nordseite. Hier verbrachte Ernst Wiechert in freiwilliger Abgeschiedenheit seine letzten Lebensjahre (1948-1950).


 
  Das Haus war sehr einfach, jedoch Ernst Wiechert fühlte sich hier sehr wohl. Er mag vor allem seinen Garten sehr.


 
  Der verwaiste Hof.
 


 
  Kirche von Stäfa am Zürichsee, links von der Treppe das Grab des Dichters.


 
  Ein schlichter Grabstein an seiner letzten Ruhestätte.
     
   
64 Bilder aus dem damaligen Ostpreußen finden Sie auf der Seite "IN DER HEIMAT".
 
     
 
Blumen am Grab von Ernst Wiechert in Stäfa. Auch heute wird die letzte Ruhestätte des ostpreußischen Schriftstellers oft besucht.

Foto: Hildegard Neugebauer, Bad Segeberg
 
 
Der "Rütihof" im Spätsommer (links das Wohnhaus, rechts die Scheune).

Foto: Hildegard Neugebauer, Bad Segeberg

 


 
  Drei Jahre lang wohnte Ernst Wiechert in diesem Haus in der Höhmannstraße 6, Berlin-Grunewald. An der vorderen Hauswand wurde eine Gedenktafel angebracht, die leider nicht dem Dichter, sondern dem auch in diesem Hause lebenden deutschen Schriftsteller und hervorragenden Literaturkritiker Alfred Kerr (der mit bürgerlichem Namen Dr. Alfred Kempner hieß) gewidmet ist.
 


 
  KZ Buchenwald, eine Vitrine in der Ausstellungshalle erinnert an den Häftling Nr. 7188.

Foto: Horst Radeck, Braunschweig


 
  Auf dem KZ-Gelände sind Informationstafeln aufgestellt, einige Fotos zeigen, wie die Häftlingsunterkünfte damals ausgesehen haben.

Foto: Horst Radeck, Braunschweig


 
  Sankt Michael in Degerndorf, Oberbayern. Ernst Wiechert hat dieser Kirche Glocken gestiftet - als Protestant für ein katholisches Gotteshaus. Aber es war ein nahes Gotteshaus und läutet so auch für ihn.

Foto: Horst Radeck, Braunschweig (23. September 2000)


 
  Degerndorf, Oberbayern. Auf dem neben der Kirche gelegenen Friedhof befindet sich das Grab von Ernst Wiecherts zweiter Frau, Lilje Wiechert.

Foto: Horst Radeck, Braunschweig (23. September 2000)

 
   

 
   


(Die schwarz-weißen Aufnahmen u. a. aus: Ernst Wiechert - Der Mensch und sein Werk. München 1951, Blanche Gaudenz: Ernst Wiechert in der Schweiz 1948-1950. Mai 1989 Uerikon am Zürichsee sowie Blanche Gaudenz (Hrsg.): Briefe von Ernst Wiechert an Blanche Gaudenz. Eine Auswahl. August 2000 Uerikon am Zürichsee),
Hans-Martin Pleßke: Der die Herzen bewegt - Ernst Wiechert, Hamburg 2003.