"Wer weiß, wie schwer ich damals gelebt habe... Aber wer mein Tagebuch gelesen hat, soll es doch wissen. Froh, daß ich ins Lager komme und abtragen kann. Auch der Ausschluß aus der Reichsschrifttumskammer kränkt mich nicht. Auch nicht, daß ich nichts mehr werde veröffentlichen dürfen. Nur wenn die bisherigen Bücher verboten werden."

 

ERNST WIECHERT (1887 - 1950)

 



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München 1966.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Buchverlage
LangenMüller Herbig nymphenburger, München

 
         
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Tagebuchnotizen und Briefe


Ernst Wiechert in Buchenwald.
Ein Mahnruf aus dem Jahre 1951
von Reinhold Schneider.