"Wozu schreibt einer sein Leben auf, wenn es nun langsam zur stillen Neige geht? Die Narren schreiben ihre Weisheit auf und die Weisen ihre Irrtümer. Die Kinder ihre Träume vom Großsein und die Großen ihre Kinderzeit. Und aus allem webt sich wohl das Gewebe, das wir das Leben nennen, das große, schöne, schwere und ganz und gar rätselhafte Leben."

   

ERNST WIECHERT (1887 - 1950)

 


» Jahre und Zeiten «


Erinnerungen. Zürich 1948.

Auszugsweise Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Buchverlage
LangenMüller Herbig nymphenburger, München

 
           
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