ERNST WIECHERT (1887 - 1950)


Es gibt eine Freiheit, die zu binden verhängnisvoll ist für alle Beteiligten,
und ihre Grenzen zu erkennen, macht vielleicht die letzte Weisheit des künstlerischen
 wie des sittlichen Lebens aus. Es ist vielleicht nicht so sehr die Freiheit des Lebens
oder der Lebensführung als vielmehr das, was ich die Freiheit des Herzens nennen will.
Das Tor, das offen bleiben darf, Tag und Nacht, das nie verschlossene,
durch das alles eintreten darf, was das Herz erfüllen und erwarten kann.
Bücher und Ideen, Menschen und Schicksale.

Ernst Wiechert, "Jahre und Zeiten"
 

       
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07.08.2006

Schreiben des Verlagshauses "F. A. HERBIG VERLAGSBUCHHANDLUNG GMBH" aus München.

14.08.2006

Meine Antwort an die Verlagsleitung.

15.08.2006

Ehrenvorsitzender des Ernst-Wiechert-Freundeskreises Braunschweig schreibt am 12.08.2006 an den Verlag.

25.08.2006

Ein Antwortschreiben des Verlagshauses vom 23.08.2006 liegt mir vor. Es ist möglich, Texte von Ernst Wiechert im vorgegebenen Rahmen im Internet zu veröffentlichen. Die Bedingungen hierzu müssen noch vereinbart werden. Am 30. August 2006 werde ich mich an die Abteilung "Lizenzen" der Münchener Verlagsbuchhandlung wenden.

03.10.2006

Nachdem ich mein Anliegen am 30.08.2006 detailliert vorgestellt habe, wurde mir am 27. September 2006 ein Schreiben des Verlagshauses F. A. Herbig zugestellt. Demnach erhielt ich eine Genehmigung, auf der www.ernst-wiechert.de Seite Schriften des ostpreußischen Dichters kostenlos veröffentlichen zu können, sofern die vorgestellten Texte 50 % des Gesamtumfangs eines Werkes nicht übersteigen (hier handelt es sich um Werke, die nicht mehr lieferbar sind; bei den lieferbaren Titeln darf der Umfang 20 % nicht übersteigen). Eine großzügige Lösung, die durch Ernst Wiechert-Leser dankbar aufgenommen wird. Darüber hinaus gilt es, eine Reihe von Auflagen zu erfüllen, die jedoch üblich sind und auf die Inhalte keinen Einfluss haben. Die Ernst Wiechert-Seite muss jetzt den neuen Anforderungen angepasst werden, wobei die Buchverlage LangenMüller Herbig nymphenburger aus München diese Änderungen vorab freigeben wollen. Die nächsten zehn Tage (bis Mitte Oktober 2006) verbringe ich in Masuren (u. a. in Kleinort und Peitschendorf) und werde die Zeit dazu nutzen, das Konzept dieser Seite zu überarbeiten. Danach kommt die erwähnte Freigabe und wir dürfen davon ausgehen, dass im November 2006 Leser aus der ganzen Welt wieder den masurischen Dichter bewundern können.

03.11.2006

Es dauerte etwas länger, bis alle Details mit dem Münchner Verleger einvernehmlich geklärt werden konnten. Wir haben eine gute Lösung gefunden, die jetzt umzusetzen gilt. Damit endet meine Berichtserstattung auf dieser Seite, weil ich mich wieder auf meine Hauptaufgabe konzentrieren kann. Allen Freunden von Ernst Wiechert danke ich für ihr Verständnis und gelegentliche Unterstützung.