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ERNST WIECHERT (1887 - 1950)
Ernst Wiecherts Freunde
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Hans-Martin Pleßke, geb. 1928 in Strenznaundorf (Mansfelder Seekreis). Buchhändler, Diplombibliothekar. 1949 - 1993 Wissenschaftlicher Bibliothekar in der Deutschen Bücherei Leipzig. 1972 Externes Staatsexamen (Bibliothekswissenschaft) an der Berliner Humboldt-Universität. 1974 Universität Leipzig Promotion zum Dr. phil. (Das Leipziger Musikverlagswesen und seine Beziehungen zu einigen namhaften Komponisten). Veröffentlichungen: Monographien über Reinhold Conrad Muschler, 1957; Louis Fürnberg, 1962; Ernst Wiechert, 1967; Albrecht Goes, 1989 und S. Berger. Walter-Bauer-Preis für Literatur (1994) der Städte Leuna und Merseburg. Zahlreiche Beiträge zum Buch- und Bibliothekswesen, zur Musikverlagsgeschichte, über Schriftsteller des 20. Jahrhunderts sowie zu den Wechselbeziehungen zwischen Musik und Dichtung. Auf bibliographischem Gebiet tätig. Mitherausgeber des Jahrbuchs der Deutschen Bücherei (1965 - 1990).
Lebt in Taucha bei Leipzig.
Quellen:
Ein Brief vom 20. Januar 2003 an Herrn Manfred Franke mit Bemerkungen zu seinem Buch "Jenseits der Wälder. Der Schriftsteller Ernst Wiechert als politischer Redner und Autor". Der die Herzen bewegt. Ernst Wiechert - Dichter und Zeitzeuge aus Ostpreußen. Hamburg, 2003.
Ernst
Wiechert und sein völkischer Roman "Der Totenwolf".
Ernst Wiechert und seine "Flucht". Über das Erstlingswerk
des ostpreußischen Dichters. Ernst Wiechert - Noch tönt mein Lied. Berlin, 1965. Verteidiger des gefährdeten Menschentums - Über Ernst Wiechert. Aus: Deutsche Autoren des Ostens als Gegner und Opfer des Nationalsozialismus. Beiträge zur Widerstandsproblematik. Herausgegeben von Frank-Lothar Kroll. Duncker & Humblot, Berlin.
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