"Aber jenes war der Anfang gewesen und gehörte unter das Gesetz, ebenso wie daß er nun hier saß und die trockenen Thymianblüten unter seiner Hand fühlte. Alles hatte seinen Platz und seine Ordnung, alles war richtig, wie es war und werden würde. Es war nicht gut und nicht böse."

   

ERNST WIECHERT (1887 - 1950)

 


 

ERNST WIECHERT'S BRIEFE AN EINEN WERDENDEN

INTRODUCED AND ANNOTATED BY SUMNER KIRSHNER
EINGEFÜHRT UND KOMMENTIERT DURCH SUMNER KIRSHNER
Übersetzung ins Deutsche: Margarete Schalla, Hannover

 
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ACKNOWLEDGEMENTS

SINCERE THANKS are due the Deutscher Akademischer Austauschdienst of the German Federal Republic for providing me with passage to Eutin, Germany, and to Stäfa, Switzerland, in 1963. The Desch Verlag, Munich, Wiechert's major publisher, has graciously granted permission to publish Ein deutsches Weihnachtsspiel in this edition. Without the cooperation of Gerhard Kamin and Mrs. Lilje Wiechert, the author's widow, and of Wiechert's friends in Switzerland in whose care most of Wiechert's manuscripts are, this little volume, which is in essence volume eleven of Ernst Wiechert's collected works, would clearly also not have been possible. The letters and the play are here published within one cover because together they comprise the remainder of unpublished manuscripts presently available. 1966 will also see the publication of Wiechert's Buchenwald Diary. This important document, which is also not contained in the Sämtliche Werke, will be edited by Mr. Kamin. I am indebted to Henry Grosshans, University Editor of Washington State University, for several valuable suggestions. S. B. Puknat of the University of California and my colleagues Arthur Stabler and Jesse Levitt were good enough to read the manuscript. I am also grateful to Fritz Fenthol, Dr. jur., of Schönberg/Taunus for his help in locating the whereabouts of the play and to P. Dean Vanderwall, Washington State University Humanities Librarian, who provided information for some of the more elusive annotations.
Most of all, however, this little volume is a partial repayment of my debt to Ernst Wiechert, whose Das einfache Leben made a deep impression on me. This novel and certain other writings by Wiechert will, I think, survive the vagaries of literary taste. The printing of part of his correspondence and of his unpublished play will, I hope, contribute toward a better understanding of this excellent man.

Washington State University
January, 1966

S. Kirshner


DANKSAGUNG

Vielen Dank dem Deutschen Akademischen Austauschdienst der Bundesrepublik Deutschland, das mir die Fahrt nach Eutin, Deutschland, und Stäfa, Schweiz, ermöglichte. Der Desch Verlag, München Wiechert's Hauptverleger, gab dankenswerterweise die Erlaubnis zur Veröffentlichung "Ein deutsches Weihnachtsspiel" in dieser Ausgabe. Ohne die Kooperation von Gerhard Kamin und Frau Lilje Wiechert, Witwe des Autors, und Wiecherts Freunde in der Schweiz, die die Manuskripte von Wiechert verwalteten, wäre dieses kleine Volumen von elf von Ernst Wiecherts gesammelten Werken sonst nicht möglich gewesen. Die Briefe und das Spiel sind hier veröffentlicht, weil sie zusammen den Rest der unveröffentlichten Manuskripte, die gegenwärtig erhältlich sind, umfassen. 1966 ist auch die Veröffentlichung von Wiechert's Buchenwald Tagebuch erfolgt worden. Dieses wichtige Dokument, das auch in den Sämtlichen Werken nicht enthalten ist, wird durch Herrn Kamin herausgegeben. Ich bin Henry Grosshans, Universitätsherausgeber der Washington State University, für einige wertvolle Vorschläge sehr verbunden. S. B. Puknat von der Universität von California und meine Kollegen Arthur Stabler und Jesse Levitt waren bereit, das Manuskript zu lesen. Ich bin auch Fritz Fenthol, Dr. jur. von Schönberg/Taunus für seine Hilfe beim Spiel und P. Dean Vanderwall, Washington State University, Humanities Bibliothekar, der für Information über schwierige Kommentare sorgte, dankbar.
Am meisten jedoch ist dieses kleine Volumen eine Wiedergutmachung meiner Schuld an Ernst Wiechert, dessen Das einfache Leben einen tiefen Eindruck auf mich machte. Diese Veröffentlichung und einige andere Schriften von Ernst Wiechert werden, wie ich meine, zur Bewahrung des literarischen Geschmacks einen Beitrag leisten. Der Druck des Teils seiner Korrespondenz und seines unveröffentlichten Spiels werden, wie ich hoffe, zu einem besseren Verständnis dieses exzellenten Mannes beitragen.

Washington State Universität
Januar, 1966

S. Kirshner

 

   
         
      THE LETTERS (Introduction)

BRIEFE (Vorwort)

62 Briefe an Gerhard Kamin (62 Letters to Gerhard Kamin)
(Fußnoten auf Englisch und Deutsch)
 

Ein deutsches Weihnachtsspiel (Introduction)

Ein deutsches Weihnachtsspiel (Vorwort)

Ein deutsches Weihnachtsspiel (Titelseiten)

Ein deutsches Weihnachtsspiel

Swiss Manuscripts

Schweizer Manuskripte