"Bilder und Zeichen zu entfernen und sie durch neue zu ersetzen, ist zwar der Weg aller Revolutionen, aber es ist ein billiger Weg, und es lag eine verhängnisvolle Parallele zwischen den Erscheinungen des "Volkswillens" bei dieser und bei der nächsten Revolution."

   

ERNST WIECHERT (1887 - 1950)

 


 

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Zum Gedächtnis Goethes. Ein Vortrag an der Berkeley-Universität, August - September 1949. Es handelt sich um eine veränderte Fassung von Wiecherts Rede in Stäfa (1947) "Das zerstörte Menschengesicht". Leider fehlt hier der letzte Teil dieses Vortrages.
 


Danksagung von Ernst Wiechert an seine Gratulanten anlässlich seines 60. Geburtstags. Die Original-Dankeskarte mit eigenhändiger Unterschrift des Dichters befindet sich im Gedenkzimmer des Geburtshauses von Ernst Wiechert im Forsthaus Kleinort / Masuren. (Erhalten von Herrn Horst Radeck, Braunschweig.)
 



Ernst Wiechert - Ansprache am 04.06.1947 auf dem 19. Internationalen PEN - Kongress vom 02.06. bis 06.06.1947 in Zürich. Diese Rede wurde auf Englisch gehalten. Die deutsche Übersetzung verdanken wir Herrn Klaus Hausmann, Hildesheim.
 



Blick dem Schicksal in die Augen. Ein Artikel in der Neuen HANNOVERSCHER KURIER, Dienstag, 2. Oktober 1945.
 



Einleitung zu "Liebe zum Norden". Ohne Jahresangabe.
 



Einleitung zur Lesung am 04.07.34: "Der Todeskandidat".